Seit mehreren Jahren nutzt die Künstlerin Anette Jablonski die Malerei als persönliche Ausdrucksform.
„Ich male, was ich fühle und habe damit die Möglichkeit, mit Anderen in Kontakt zu treten“ sagt sie.
Ihre Bilder entstehen unter Zuhilfenahme von Bügeleisen, Föhn, Strohhalmen und weiteren Materialien, mit denen immer neue Techniken ausprobiert werden.
Die junge Düsseldorferin hat eine Cerebralparese und sitzt im Rollstuhl.
Kontaktdaten können über das NetzwerkBüro erfragt werden (0251 51 91 38).
Mehr über die Künstlerin erfahren Sie im Porträt...
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