Projekte

  • LauterStarke FrauenProjekt zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderung und chronischer Erkrankung
  • Depressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung als Thema im Fokus der SelbsthilfeDepressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung im Fokus der Selbsthilfe unter genderspezifischen Aspekten

Aktuelles

Apporte ASSISTENZHUNDE für Menschen im Rollstuhl e.V.

Der Name ist Programm: Seit 2005 vermittelt und finanziert der Verein Assistenzhunde für Betroffene. Die Hunde werden sorgfältig darin ausgebildet, in diversen Alltagssituationen zu helfen. Sie verbessern somit die Lebensqualität und die Sicherheit der Betroffenen, schenken Selbstvertrauen und fördern soziale Kontakte. Ziele des Vereins sind, möglichst viele Assistenzhunde zu finanzieren und die Arbeit mit Assistenzhunden in Deutschland bekannter zu machen, um mehr Unterstützer zu finden.

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AOK NORDWEST fördert Selbsthilfe in Westfalen-Lippe

Die AOK NORDWEST unterstützt die Selbsthilfe in Westfalen-Lippe in diesem Jahr mehr als je zuvor. Gefördert werden Maßnahmen mit dem Ziel, die Gesundheitskompetenz der betroffenen chronisch oder schwer kranken Menschen und deren Angehörigen zu verbessern. Da Fördergelder an das zur Verfügung stehende Selbsthilfebudget gebunden sind, sollten Projektmittel möglichst früh beantragt werden.

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ExpertInnenrunde am 2.12.16 in Dortmund

Förderung und Stärkung von Frauen und Mädchen mit Behinderung in Wohnheimen und Werkstätten

Eine Veranstaltung des NetzwerkBüros Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW gefördert vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW

in Kooperation mit dem: Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW, Landschaftsverband Rheinland, Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

Wie geht es Frauen, die in Wohnheimen leben oder in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung arbeiten? Welche in- und externen Beratungs- und Unterstützungsangebote gibt es für Frauen und Mädchen? Wie sieht es mit Konzepten zur Gewaltprävention und Frauenstärkungsprogrammen in Einrichtungen der Behindertenhilfe aus? Welche Rolle spielt die Selbsthilfe und die Interessenvertretung behinderter Menschen? Wie arbeitet die Wissenschaft und Forschung zu diesem Thema?

Um diese und ähnliche Fragen ging es bei dieser ersten ExpertInnenrunde bei der sich Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft, Frauen –und Mädchenberatungsstellen, Behindertenhilfe, Interessenvertretungen und Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung / chronischer Erkrankung trafen und sich gegenseitig austauschten. Bei den eingeladenen TeilnehmerInnen handelte es sich um VertreterInnen, die aufgrund ihres hohen Engagements und / oder ihrer vorbildlichen Projekte zum Thema viel Fach- und ExpertInnenwissen mitbrachten.

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