Projekte

  • LauterStarke FrauenProjekt zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderung und chronischer Erkrankung
  • Depressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung als Thema im Fokus der SelbsthilfeDepressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung im Fokus der Selbsthilfe unter genderspezifischen Aspekten

Aktuelles

Präventionsprojekt für Frauen mit sog. geistigen Behinderungen

Der Frauensportverein hat das Konzept seines erfolgreichen Mädchenprojekts SELMA angepasst an die Bedürfnisse für Frauen mit Lernschwierigkeiten (sog. geistigen Behinderungen).
Diese Frauen sind nach Studien des BMFSFJ besonders gefährdet, Gewalt zu erfahren.
Aktion Mensch fördert das dreijährige Projekt mit einem Kostenzuschuss von 70 % der Gesamtkosten.
Ab sofort können Verantwortliche in Werkstätten, Wohnbereichen oder Vereinen für Frauen, die langsam lernen, diese Fortbildung buchen.
Ein kompletter Kurs für mindestens 6, maximal 8 Frauen mit allen drei Teilen (siehe Flyer im Anhang) kostet 360 € , das sind ca. 40 € pro Teilnehmerin.
Das Projekt "SELMA FL - Expertin für sich selbst" stärkt und unterstützt die Teilnehmerinnen durch Übungen zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, zu den Themen Ausgrenzung und Inklusion, sowie durch einen Workshop zur sexuellen Bildung der Frauen.
Im Kursteil "Außenrum und Innendrin: Ich bin eine Frau" erfahren die Frauen, warum und wie der weibliche Zyklus funktioniert und bekommen Antworten auf die Fragen, die sie zur Sexualität haben. Das Präventionsprojekt arbeitet mit dem Grundsatz "Nur was ich selbst wertschätze, schütze ich".
Das Projekt arbeitet nicht aufdeckend. Sollten sich Teilnehmerinnen öffnen und Gewalt Erfahrungen zur Sprache bringen, bei denen weiterführende Hilfe nötig ist, so werde ich als Projektleiterin die betroffene Frau begleiten, bis eine für sie geeignete Hilfe gefunden ist.
Als Ergänzung bietet der FSV in seinem Projekt ein Seminar für Bezugs- und Betreuungspersonen als Fortbildung an. Mit hohem Anteil an Selbsterfahrung können die Teilnehmenden sich sensibilisieren für Situationen, die Übergriffe begünstigen und Möglichkeiten der weiteren Unterstützung und Förderung der betreuten Personen lernen.
Ein Seminar für mindestens 10, maximal 20 teilnehmende Männer und Frauen kostet 400 €.
Der FSV freut sich auf Anfragen zum Projekt und auch über Sponsoren, die helfen wollen, die Gesamtfinanzierung zu unterstützen.

Ein Faltblatt in Leichter Sprache für Frauen, die an dem Kurs teilnehmen wollen oder sollen wird in Kürze erstellt.

Hier gibt es weitere Informationen zum Projekt

„Frauenbeauftragte in Wohn-Einrichtungen“ - Individuelle Umsetzung im Frauenheim Wengern

Seit Ende Juni 2016 gibt es im Frauenheim Wengern eine Beauftragung für Frauen in Wohn-Einrichtungen.

Die „Frauen-Beauftragung - Frauenpower mutig und stark“ besteht aus mindestens vier Frauen, die von der Frauengruppe gewählt werden.

Sie arbeiten an der Umsetzung der Ziele: Stärkung der Rechte der Frauen, Frauenberatung, Schaffung eines gewaltfreien und respektvollen Umgangs der Frauen und Männer miteinander. Bereits jetzt hören sie gewaltbetroffenen Frauen zu und beraten sie. In Zukunft wird es weiter darum gehen, die Umstände ihrer Tätigkeit zu verbessern: Büro, Ausstattung, Sprechstunden, Assistenz, Fortbildung, Finanzierung gehören dazu.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.frauenheim-wengern.de/news_2016/frauenbeauftragte-wohn-einrichtungen-560.html

Aktion Mensch - Neuer Kampagnenfilm "Neue Nähe"

Die Kinder im Film haben gefragt, gedrückt und ausprobiert. Das Ergebnis: Ob neue Computertechnik oder ein künstliches Körperteil – jede neue Idee kann die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlicher machen. Und genau das möchte die Aktion Mensch unterstützen.

Weiterführender Link zum Kampagnenfilm

Grundrechte in Deutschland - Ein Leitfaden für geflüchtete & einheimische Menschen

Herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

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Download der PDF-Version

Petition zum Bundesteilhabegesetzes

Nancy Poser vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen hat eine Bundestags-Petition für ein gutes BTHG geschaltet. Innerhalb eines Monats müssen 50.000 Unterschriften zusammenkommen, damit sie im Bundestag berücksichtigt wird.

Von daher dient es der Sache, wenn Ihr unterschreibt und breit Werbung für die Petition macht.

Hier der Link zur Petition:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_08/_01/Petition_67028.html


Vielen Dank und herzliche Grüße aus dem Weibernetzbüro

Martina Puschke

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Weibernetz e.V.

Politische Interessenvertretung behinderter Frauen

Martina Puschke

Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel

Tel.: 0561 72 885 - 313

Fax: 0561 72 885 - 2310

e-mail: Martina.Puschke@weibernetz.de

www.weibernetz.de

Bundesweite Kampagne "Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert!"

Seit 1.August läuft die Kampagne "Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert!" Machen Sie mit!

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Die Kampagne des SoVD NRW e.V. für Teilhabe statt Ausgrenzung! Machen Sie
mit! Das Motto lautet: "Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert!"
Acht Wochen lang, bis Ende September, soll der Druck auf die Politik
erhöht werden, damit Teilhabe Wirklichkeit wird und nicht Wunschdenken bleibt.
Viele, viele Barrieren führen dazu, dass Menschen mit einer Behinderung das
Gefühl haben: Hier "werde ich behindert" und von der Teilhabe ausgegrenzt.
Und zwar durch Barrieren, die nicht sein müssen, nicht sein dürfen!

Deshalb: Machen Sie mit! Klicken Sie auf die Kampagnenpage des SoVD NRW e.V. und laden auch
Sie ein Foto von sich hoch, um so Teil der Kampagne zu werden und die Forderungen zu unterstützen. Und verbreiten Sie die Nachricht zur Kampagne! Die Barrieren lauern überall - Wohnungsmarkt, Arbeitsmarkt, Bildung, Kultur und so weiter. Damit wollen wir uns nicht abfinden. Gemeinsam kann etwas bewegt werden. Helfen Sie dabei!

Die Kampagnenhomepage: http://www.ich-werde-behindert.de

Hier kann man sein Foto hochladen:
http://ich-werde-behindert.de/app/create.php

Hier sind die behindertenpolitischen politischen Forderungen kurz und
knackig vorgestellt: http://ich-werde-behindert.de/was-wir-fordern/

Sämtliches Kampagnenmaterial finden Sie hier:
http://ich-werde-behindert.de/mitmachen/das-kampagnenmaterial/