Projekte

  • LauterStarke FrauenProjekt zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderung und chronischer Erkrankung
  • Depressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung als Thema im Fokus der SelbsthilfeDepressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung im Fokus der Selbsthilfe unter genderspezifischen Aspekten

Aktuelles

Ausbildung für Frauen mit Lernschwierigkeiten

frauen.stärken.frauen.

Das Zentrum für inklusive Bildung und Beratung ZIBB e.V. aus Dortmund hat das Projekt "frauen.stärken.frauen." ins Leben gerufen. 2018 startet somit erstmalig die Ausbildung für Frauen mit Lernschwierigkeiten und Mitarbeiterinnen von Frauen- und Mädchenberatungsstellen zu Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstrainerinnen.

Mehr Infos zu dem Projekt in schwerer wie auch in leichter Sprache wie auch zur Anmeldung gibt es hier.

Fachstelle zur Teilhaberberatung online

EUTB

Die Fachstelle Teilhabeberatung wurde am 1. Dezember 2017 in Berlin eröffnet. Mit der Einrichtung der "Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung" (EUTB) soll die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Die Fachstelle Teilhabeberatung will zur Förderung der Zusammenarbeit und Vernetzung der regionalen Beratungsangebote beitragen. Seit dem 2. Januar 2018 kann man sich nun auf dem barrierefreien Web-Portal www.teilhabeberatung.de zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe informieren, barrierefreie Flyer nutzen und den Newsletter abonnieren.

Projekt "Sicher, Stark und Selbstbestimmt" – Ein starkes Netz zur Förderung der Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen in Wohnheimen und Werkstätten der Behindertenhilfe in NRW

Referentinnenstelle im NetzwerkBüro

Das Projekt ist ein Beitrag zur Umsetzung der UN-BRK und des Bundesteilhabegesetzes u.a. in Bezug auf die Themen Frauenbeauftragte, Gewaltschutz, Förderung von Teilhabe, Selbstbestimmung und individueller Lebensführung für Frauen und Mädchen in Einrichtungen. Die Stelle bezieht sich auf die hauptverantwortliche Leitung des Projektes. Es werden Kenntnisse vorausgesetzt in Bezug auf gesetzliche Vorgaben wie UN-BRK und Bundesteilhabegesetz sowie inhaltliches Verständnis für den Paradigmenwechsel von der Fürsorge zur Selbstbestimmung und Teilhabe. Die Arbeit erfordert ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Entscheidungskompetenz. Darüber hinaus erwarten wir von der Stelleninhaberin Erfahrungen in Netzwerkarbeit, denn eine wesentliche Aufgabe ist die nachhaltige Fortentwicklung eines Expertinnen-Netzwerkes.

Der Tätigkeitsbereich der Stelle umfasst sowohl grundlegende konzeptionelle Arbeit als auch umfassende selbstständige Veranstaltungsplanung und –organisation wie die Konzeptionierung und Durchführung von Expertinnenrunden und Fachaustauschen und die Planung und Durchführung eines landesweiten Fachtages.

Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören die Präsentation des Projektes u.a. in landesweiten Gremien sowie die Pflege der Projektwebseite.

Mehr Infos gibt es hier.

Die neue Ausgabe

WeiberZEIT

In der aktuellen Ausgabe Nr. 33 der WeiberZEIT vom Dezember 2017 geht es insbesondere um das Thema "Bundesteilhabegesetz", von dem große Teile 2018 in Kraft treten werden. Die wichtigsten Neuerungen aus Sicht behinderter Frauen sind in dieser Ausgabe kurz zusammengefasst. Ansonsten widmet sich die WeiberZEIT besonders dem Thema "Gewalt gegen behinderte Frauen". In der letzten Legislaturperiode wurden diverse Maßnahmen umgesetzt, die beleuchtet werden. Als berühmte behinderte Frau wird dieses Mal die englische Schriftstellerin Jane Bowles vorgestellt.

Wie immer gibt es die WeiberZEIT in Schwerer Sprache und in Leichter Sprache.

Ausschreibung

Inklusionspreis 2018

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat den Inklusionspreis Nordrhein-Westfalen 2018 ausgeschrieben. Schwerpunktthema wird 2018 ‚Arbeit und Qualifizierung" sein. Die Landesregierung setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung selbstbestimmt und ohne Bevormundung ihr Leben gestalten können. 

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2018. Die Preisverleihung findet am 6. Juli 2018 statt. Weitere Informationen zum Inklusionspreis und den Online-Bewerbungsbogen gibt es unter diesem Link.

Trauma und Leben im Alter

Fachstelle bedroht

Die Landesfachstelle "Trauma und Leben im Alter" soll nicht weitergefördert werden und steht somit unmittelbar vor der Schließung. Eine Petition wurde eingerichtet, wo man für der Erhalt der Fachstelle unterzeichnen kann.
Weitere Informationen finden sich auf unter: http://www.trauma-leben-alter.de/

Ratgeber

Apps für Menschen mit Behinderung

Smartphones sind aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Fast jede*r besitzt ein Smartphone. Dafür gibt es mittlerweile unzählige Apps – für jede*n ist was dabei. Aber gibt es auch Apps, die speziell auf Menschen mit Behinderungen zugeschnitten sind? Und was wollen diese Apps leisten?

Auf der Webseite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation wird nicht nur der Begriff App erklärt, sondern es finden sich viele Informationen rund um das Thema Apps und Behinderung. Dabei werden für unterschiedliche Behinderungen unterschiedlich Apps vorgestellt.

Hier gibt es mehr Informationen: https://www.bar-frankfurt.de

Persönliche Kraftquellen beleben und Krisen meistern

Plenum der Netzwerkfrauen 2017

 

Das Netzwerk und NetzwerBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW richtet sein diesjähriges Plenum am 25.11.2017 in Dortmund ganz im Zeichen des Themas "Persönliche Kraftquellen beleben und Krisen meistern" aus.

Dabei wollen wir uns mit dem Thema Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit) befassen. Was macht uns stark und wie können wir uns aufstellen gegen die Erfahrung, durch Barrieren oder Diskriminierung behindert zu werden? Wie gehen wir damit um, wenn die täglichen Anforderungen uns an unsere Grenzen bringen?

Wir laden alle Interessierten zu diesem Plenum ein und freuen uns sehr, bekannte Gesichter wieder zu sehen und neue kennenzulernen!

Wann: 25.11.2017 von 10:00 - 16:00 Uhr

Wo: Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V., Märkische Str. 61, 44141 Dortmund

Hier geht es zum Flyer und zur Anmeldung.

Ein Blog

Zwischen Inklusion und Nixklusion

 

Jeden Montag gibt es eine neue Geschichte. Auf dem Blog www.kirstenmalzwei.blogspot.de von Kirsten Ehrhardt aus Walldorf und Kirsten Jakob aus Ulm wird jede Woche eine neue Geschichte zwischen Inklusion und Nixklusion publiziert. Beide Frauen sind Mütter von Jungs mit Down-Syndrom, 14 und 16 Jahre alt, und sind in Elterninitiativen für Inklusion in Baden-Württemberg aktiv. So erleben und hören sie eine Menge Inklusives und weniger Inklusives, worüber sie wöchentlich berichten.

Alternativer Nobelpreis für Behindertenrechtlerin

Ausgezeichnet

Yetnebersh Nigussie aus Äthiopien wurde kürzlich zusammen mit anderen mit dem Right Livelihood Award, dem alternativen Nobelpreis, für ihr Menschenrechtsengagement ausgezeichnet. Yetnebersh Nigussiet ist eine 35-jährige Juristin, zweifache Mutter und herausragende Kämpferin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, wie sie in der UN-Konvention verankert sind. Im Alter von fünf Jahren erblindete sie. 

Mehr Infos unter: http://www.kobinet-nachrichten.org