Projekte

  • LauterStarke FrauenProjekt zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderung und chronischer Erkrankung
  • Depressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung als Thema im Fokus der SelbsthilfeDepressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung im Fokus der Selbsthilfe unter genderspezifischen Aspekten

 

Herzlich Willkommen

 
 

 

Netzwerk und NetzwerkBüro

Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW



Auf einen Blick: Zwei Strukturen für ein gemeinsames Ziel

Netzwerk
Plenum
Ehrenamt

Regelmäßige Zusammenarbeit

NetzwerkBüro
Koordinierung und Vernetzung
Hauptamt
  • Wir sind Frauen, die ehrenamtlich tätig sind.
  • Wir treffen uns regelmäßig auf Plenumsveranstaltungen, in Arbeitskreisen oder Selbsthilfegruppen.
  • Wir sind kein Verein, sondern für alle Frauen und Mädchen ein offener Zusammenschluss.
  • Wir beraten und unterstützen interessierte Frauen und Mädchen.
  • Wir arbeiten eng mit dem NetzwerkBüro zusammen.
 
  • Wir informieren und unterstützen das Netzwerk.
  • Wir kooperieren mit anderen Initiativen von Frauen und Mädchen mit und ohne Behinderung in NRW.
  • Wir sind selbst behinderte Frauen und arbeiten hauptamtlich für unsere gemeinsamen Interessen.
  • Wir klären die Öffentlichkeit über unsere Lebenssituationen auf arbeiten mit vielen Organisationen, Institutionen und Verbänden zusammen.
  • Wir sind Beraterinnen für betroffene Frauen und Mädchen.
Das Büro wird vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und ist in Trägerschaft der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE NRW e.V.

gefördert vom:

 

Stellungnahme des NetzwerkBüros zur Umsetzung der UN - Behindertenrechtskonvention

Die Verankerung der Frauenrechte in Art. 6 der UN -BRK ist von engagierten Frauen aus der Selbsthilfebewegung (allen voran Weibernetz e.V., die bundesweite politische Interessenvertretung von Frauen mit Behinderung) hart erkämpft worden. Bis die Forderung der Konvention nach Inklusion und einer gesellschaftlichen Teilhabe für alle Menschen Realität geworden ist, geht der alltägliche Kampf und das Engagement der Interessenvertretungen von Frauen mit Behinderung weiter. Zu viele Themen sind noch unbearbeitet, der notwendige Abbau von Diskriminierungen von Frauen mit Behinderung ist noch nicht im öffentlichen Bewusstsein angekommen und die Themen von Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung sind in der Gesellschaft noch nicht präsent genug, um von echter Teilhabe für Alle sprechen zu können.

Wichtige Forderungen und Handlungsbedarfe finden Sie in der Stellungnahme des NetzwerkBüros zur Umsetzung der UN - BRK.

Stellungnahme zur Umsetzung der UN–Behindertenrechtskonvention herunterladen

Präsentation zum Thema UN - Konvention

Nicht ohne uns!

Wer wir sind, was wir anbieten und für wen wir da sind, erfahren Sie in unserem Kurzinfo hier:

Faltprospekt von Netzwerk und NetzwerkBüro

Anmerkung zum Sprachgebrauch

Grundsätzlich orientieren wir uns bei der Verwendung des Begriffes „Behinderung“ an der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO. Hier umfasst „Behinderung“ alle gesellschaftlichen Strukturen und Verhaltensweisen, die beeinträchtigten Menschen Lebensmöglichkeiten nehmen und ihre Lebensqualität einschränken. Die körperliche, seelische oder geistige Funktionseinschränkung selbst wird mit dem Begriff „Schädigung“ umschrieben.

Dieses Verständnis vorausgesetzt, greifen wir im Sinne der besseren Lesbarkeit unserer Texte auch auf alternative Formulierungen zurück: Gleich ob wir von „Frauen und Mädchen mit Behinderung“ oder von „behinderten Frauen und Mädchen“ sprechen – gemeint sind gesellschaftlich geschaffene Hindernisse infolge einer körperlichen, seelischen oder geistigen Beeinträchtigung.