Projekte

  • LauterStarke FrauenProjekt zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderung und chronischer Erkrankung
  • Depressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung als Thema im Fokus der SelbsthilfeDepressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung im Fokus der Selbsthilfe unter genderspezifischen Aspekten

UN-Konvention / Inklusion

Zusammenleben in Vielfalt

Abschlussveranstaltung und Dokumentarfilm zum Projekt "Gemeinsam Europa gestalten"

„Europa – lebenswert für mich“ lautete das Motto der Abschlussveranstaltung des Projekts „Gemeinsam Europa gestalten“, initiiert durch die Jugendgruppe „Wir für uns in Europa“und unterstützt durch das Netzwerkbüro Frauen und Mädchen mit Behinderung NRW als Kooperationspartner vor Ort. Wie können die eigene Stadt und Europa lebenswerter für alle gestaltet werden? Mit dieser Frage setzten sich die 29 Projektteilnehmenden aus Deutschland und Bulgarien auseinander. Bei der Abschlussveranstaltung im Dezember 2015 diskutierten die Podiumsgäste Herr Christoph Strässer (Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung), Doris Rüter (Behindertenbeauftragte der Stadt Münster), Petra Stahr (Leiterin des Netzwerkbüros Frauen und Mädchen mit Behinderung NRW) und Svetlana Buhlmann (Mitgründerin der EU-Projektgruppe „Wir für uns in Europa“) im Plenarsaal des LWL-Landeshauses, wie ein Zusammenleben in Vielfalt sinnvollerweise gefördert werden kann.

Die Erfahrungen und Erkenntnisse der ProjektteilnehmerInnen sind in Blogatikeln und in Form eines Dokumentarfilms festgehalten worden.

Nähere Informationen als PDF-Download oder unter europagemeinsam.wordpress.com.

Der Dokumentarfilm kan hier angeschaut werden.

Handbuch Behindertenrechtskonvention Teilhabe als Menschenrecht - Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Sechs Jahre nach Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention haben Theresia Degener, langjährige Kooperationspartnerin des NetzwerkBüros und Elke Diehl ein Handbuch Behindertenrechtskonvention in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben. Dieser Wegweiser für alle mit der Umsetzung der BRK befassten Akteur_innen will laut Herausgeberinnen einen Beitrag dazu leisten, die UN -BRK in der Mitte der Gesellschaft ankommen zu lassen.

 Download des Handbuches und nähere Informationen unter:

http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/202216/handbuch-behindertenrechtskonvention

Eine Zusammenfassung aller Beiträge in Leichter Sprache und Gebärdensprache gibt es auch als DVD.

Stellungnahme des NetzwerkBüros zur Umsetzung der UN - Behindertenrechtskonvention

Die Verankerung der Frauenrechte in Art. 6 der UN -BRK ist von engagierten Frauen aus der Selbsthilfebewegung (allen voran Weibernetz e.V., die bundesweite politische Interessenvertretung von Frauen mit Behinderung) hart erkämpft worden. Bis die Forderung der Konvention nach Inklusion und einer gesellschaftlichen Teilhabe für alle Menschen Realität geworden ist, geht der alltägliche Kampf und das Engagement der Interessenvertretungen von Frauen mit Behinderung weiter. Zu viele Themen sind noch unbearbeitet, der notwendige Abbau von Diskriminierungen von Frauen mit Behinderung ist noch nicht im öffentlichen Bewusstsein angekommen und die Themen von Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung sind in der Gesellschaft noch nicht präsent genug, um von echter Teilhabe für Alle sprechen zu können.

Wichtige Forderungen und Handlungsbedarfe finden Sie in der Stellungnahme des NetzwerkBüros zur Umsetzung der UN - BRK.

Stellungnahme zur Umsetzung der UN–Behindertenrechtskonvention herunterladen

Präsentation zum Thema UN - Konvention

Bundeskabinett beschließt Bericht über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen

Information des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung
Menschen mit Behinderung
Barrieren abbauen

Statistisch gesehen kennt jeder von uns mindestens einen Menschen mit Behinderung. Wie finden sie sich im Alltag zurecht? Antworten auf diese Frage gibt der Bericht über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen, den das Bundeskabinett beschloss.

In Deutschland leben sieben Millionen Schwerbehinderte. Hinzu kommen nocheinmal rund 17 Millionen Erwachsene, die gesundheitliche Beeinträchtigungen oder chronische Krankheiten haben.
Häufig erfahren Menschen mit Beeinträchtigungen zusätzliche Behinderungen:
Der zu hoch angebrachte Bankautomat verhindert, dass sie ohne Probleme Geld abholen können. Die Treppe ist für den Rollstuhl tabu. Und die kleine Schrift wird für sehbehinderte Menschen zum Problem.Wie meistern sie ihr Leben? Wie fühlen und sehen sie ihre Rolle in der Gesellschaft? Wie bewerten sie ihre Umwelt?
Der Teilhabebericht über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen analysiert ihre Situation. Eine solche Untersuchung sei richtig und wichtig, hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel schon im Mai 2013 beim Jahresempfang des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen betont: "Wir legen sehr viel Wert darauf, dass dieser
Bericht aussagekräftiger wird als die früheren Berichte." Deshalb sei es sehr wichtig, "dass dieser Bericht deutlich das aufzeigt, was wir gemacht haben, aber eben auch deutlich das aufzeigt, was noch auf der Agenda steht". Das biete  eine sehr gute Grundlage für die Weiterentwicklung des Aktionsplans.
Worum geht es?
Von A wie "Alt sein mit Behinderung" bis Z wie "Zufriedenheit der Menschen mit Beeinträchtigung" - über 450 Seiten zeigen den Stand der Dinge, das Erreichte, aber auch das, was noch angegangen werden muss. Die Untersuchung hat dabei alle Lebensbereiche in den Blick genommen. Natürlich gibt es auch Informationen über staatliche Leistungen, die zur Verbesserung von Teilhabe beitragen.
Der Bericht bildet darüber hinaus zwei Schwerpunkte. Einerseits geht es dabei um die Situation von älteren Menschen mit Beeinträchtigung. Zum Anderen steht die Situation von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Fokus.Ein Viertel nimmt ungehindert am Leben teil. Für den Alltag von Menschen mit Behinderung ist schon viel erreicht worden.
Fast zwei Millionen von ihnen haben schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen und nehmen trotzdem
weitgehend unbehindert am gesellschaftlichen Leben teil. Das ist eine erfreuliche Nachricht.
Etwa ein Viertel der Menschen mit Behinderung erlebt aber große Einschränkungen. Diesen Menschen steht wenig Geld zur Verfügung, weil sie oft nicht erwerbstätig sind. Sie leben selten in einer festen Partnerschaft, klagen über einen schlechten Gesundheitszustand.Darüber hinaus haben sie wenig Kontrolle über ihr Leben. Es gibt noch viel zu tun. Unsere Gesellschaft braucht Inklusion, die dafür sorgt, dass alle Menschen - mit und ohne Behinderung - gleichermaßen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
Zusammen macht das Spaß und es bereichert alle. Es ist gut, wenn alle voneinander lernen können. Inklusion bedeutet, dass Menschen mit und ohne Behinderungen von Anfang an
gemeinsam in allen Lebensbereichen selbstbestimmt leben und zusammenleben. Inklusion ist ein
permanenter Prozess, der nicht nur von der Bundesregierung vorangetrieben wird, sondern von allen
Mitgliedern der Gesellschaft gestaltet werden muss. Sie geschieht nicht von selbst und nicht
einseitig, sie muss von allen gelebt und geleistet werden.
Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen sind in den neuen Teilhabebericht eingeflossen. Drei der neun Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates wurden vom Deutschen Behindertenrat benannt. Das soll auch zukünftiger Standard sein.Die Bundesregierung zieht ebenso die Schlussfolgerung, dass Programme jeweils auf besonders betroffene und damit gefährdete Gruppen ausgelegt werden müssen. Deshalb ist es erforderlich, bestehende Regelungen immer mal wieder auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen.
Auch das neunte Sozialgesetzbuch (SGB IX), das Behindertengleichstellungsgesetz und die Leistungen zur beruflichen Rehabilitation müssen neu bewertet werden.

Eine Gesellschaft für alle. nrw inklusiv. Aktionsplan der Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Erklärtes Ziel der UN - Behindertenrechtskonvention ist es, "den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten" (Zit. Aktionsplan der Landesregierung, S. 34). Auch das Land NRW macht sich auf den Weg, vielfältige Maßnahmen zu ergreifen, das Schlagwort INKLUSION mit Leben zu füllen und echte gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen voranzubringen. Der Katalog von Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention liegt jetzt vor.

Eine Gesellschaft für alle. Aktionsplan der Landesregierung unter http://www.mais.nrw.de/08_PDF/003/121115_endfassung_nrw-inklusiv.pdf .

Die weitere Förderung des NetzwerkBüros Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW ist im Aktionsplan vorgesehen, um die "konsequente und systematische Berücksichtigung frauenspezifischer Belange in der Politik als Querschnittsaufgabe" (Zit. Aktionsplan der Landesregierung, S. 170) zu gewährleisten. Eine weitere Maßnahme des Aktionsplanes, die das NetzwerkBüro durchführen wird, ist das Modellprojekt: Genderkompetente Begleitung der Kommunen beim Aufbau einer kommunalen Vernetzungs- und Beteiligungsstruktur im Rahmen der Umsetzung des Aktionsplanes.

Pressenotiz kobinet: Ideenschmiede für Inklusion in der Kommune

Laut einer Pressemitteilung von Ottmar Miles-Paul in den online kobinet-nachrichten kommt den Kommunen in NRW bei der Umsetzung der Inklusionsforderung der UN - BRK eine besondere Rolle zu. Ein Projekt "Inklusive Gemeinwesen planen" soll Städten und Gemeinden konkrete Umsetzungsempfehlungen geben.

Hier erfahren Sie mehr dazu.

Kommunale Umsetzung der UN - Behindertenrechtskonvention - eine Herausforderung

Seitdem die UN-Behindertenrechtskonvention mehr und mehr in die öffentliche Diskussion eingegangen ist, findet auch in den Kommunen NRWs eine verstärkte Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion statt. Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW hat sein Büro in Münster, einer Stadt, die eine recht fortschrittliche Behindertenpolitik macht. Es gibt dort eine aktive Selbsthilfe und eine sehr engagierte Behindertenbeauftragte. Diese stellte in Kooperation mit dem NetzwerkBüro während einer Fachtagung des LVR "Gender inklusive? - Rechte von Frauen und Männern in der UN- Behindertenkonvention" einen Erfahrungsbericht  zur genderspezifischen Umsetzung der UN-Konvention vor.

Die dort veröffentlichte Präsentation finden Sie hier.

 

Inklusionslandkarte des Bundesbehindertenbeauftragten

Gelungene Beispiele praktischer Umsetzung von Inklusion im Sinne der UN - Behindertenrechtskonvention in Deutschland sind auf der Inklusionslandkarte des Behindertenbeauftragten des Bundes zu finden. Laut der entsprechenden Homepage hat diese Art der Öffentlichkeitsarbeit folgende Ziele: Sie soll

  • Tipps zur praktischen Umsetzung von Inklusion geben,
  • zur Nachahmung anregen,
  • Interesse am Thema wecken und Bewusstsein bilden,
  • Mauern in den Köpfen durchbrechen und Barrieren überwinden,
  • die Arbeit von vielen Verbänden, Institutionen, Organisationen und einzelnen Personen würdigen und unterstützen, die Inklusion bereits leben.

Unter den Best-Practice- Beispielen findet sich auch der FSV Münster e.V.. Der Verein Frauen und Mädchen Selbstverteidigung und Sport hat bereits seit Jahren inklusive Sportkurse für Frauen und Mädchen jenseits von Leistungsdruck in seinem Angebot.

www.behindertenbeauftragter.de

www.fsv-muenster.de

"Barrierefreiheit in Fachberatungsstellen für Frauen und Mädchen. Ein Handbuch für die Praxis."

Aus einer Pressenotiz des bff:

Die Publikation des bff-Projektes Zugang für alle! ist ein nützliches Handbuch für alle, die ihre Beratungsstelle barrierefrei gestalten wollen, da detailliert auf nötige Baumaßnahmen, z.B. für RollstuhlnutzerInnen, Orientierungshilfen für blinde und sehbehinderte Frauen und Mädchen oder auch die Bedürfnisse von Menschen mit Lernschwierigkeiten eingegangen wird.
Aber auch Einrichtungen, die zunächst erste Schritte in Richtung besserer Zugänglichkeit erwägen, finden in dem Handbuch viele leicht umzusetzende Tipps. Außerdem enthalten sind ein ausführliches Kapitel zur Gestaltung einer barrierefreien Homepage, Tipps zur Finanzierung von barrierefreien Umbauten sowie zahlreiche weiterführende Literaturhinweise und Adressen.

Zum Handbuch Barrierefreiheit in Fachberatungsstellen für Frauen und Mädchen

https://www.frauen-gegen-gewalt.de/veroeffentlichungen.html

Rechte von Frauen mit Behinderung

Art. 6 der Behindertenrechtskonvention fordert in Anerkennung der mehrfachen Diskriminierung von Frauen und Mädchen mit Behinderungen die Vertragsstaaten auf, alle geeigneten Maßnahmen zur Sicherung der vollen Entfaltung, der Förderung und des Empowerments von Frauen zu treffen, um zu garantieren, dass sie die in diesem Übereinkommen genannten Menschenrechte und Grundfreiheiten ausüben und genießen können.

Was diese Forderungen für das Leben von Frauen mit Lernbehinderungen bedeuten, zeigen diese in einer eindrücklichen Broschüre. Herausgeber des bebilderten Heftchens sind die LVR Stabsstelle Gleichstellung und Gender Mainstreaming, die Caritas Wohn- und werkstätten Paderborn und das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW. Inhalt der Broschüre sind in Eigenregie entstandene Selbstporträts der Frauen sowie Erläuterungen in einfacher Sprache zu bedeutsamen Begriffen der BRK wie Achtung, Anerkennung, Leben, Lieben, Lernen, Gesundheit, Gleichberechtigung und Mitreden.

Zur Broschüre Mit RECHT FRAU sein mit Behinderung

Barrierefreies Wohnen für Frauen

Beginen-Wohnprojekte in NRW

Beginen hießen im Mittelalter Frauen, die entgegen den Moralvorstellungen weder heiraten noch ins Kloster gehen wollten. Damals landeten diese Frauen häufig auf dem Scheiterhaufen, heute schließen sich engagierte Frauen unter diesem Namen zu Wohnprojekten zusammen. Grundlegende Merkmale dieser Projekte sind:
•    Sie sind ausschließlich Frauen vorbehalten (Männer sind Gäste).
•    Sie bieten die Möglichkeit generationsübergreifender Wahlverwandtschaften von Frauen mit und ohne Kinder.
•    Gebaut und gewohnt wird unter Schonung der natürlichen Ressourcen (z. B. Energiesparkonzepte, car-sharing).
•    Leben in einer spirituellen (nicht kirchlich gebunden) Gemeinschaft in gegenseitiger Verantwortung.
In NRW gibt es z.Zt. acht Beginen-Wohnprojekte in Bielefeld, Essen (2), Dortmund, Köln, Münster und Schwerte (2), Bochum, Gelsenkirchen, Unna und Krefeld.

Näheres unter

www.dachverband-der-beginen.de

Ausgabe 6/2011 der Zeitschrift FRAUENRAT zum Thema Inklusion

"Nichts über uns ohne uns

Inklusion von Menschen mit Behinderung"

ist der Titel des Heftes, in dem der Deutsche Frauenrat sich dem Thema Inklusion widmet. Das Themenspektrum reicht vom Paradigmenwechsel in der Behindertenpolitik und dem Projekt "Frauenbeauftragte in Einrichtungen" über barrierefreie Gesundheitsversorgung und Kritik an der neuen PID - Gesetzgebung bis hin zu einem Modell von Inklusion in der Schule u.v.a.m.

Die Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrates zitiert im Editorial des Heftes den Slogan des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für die Umsetzung der UN - Behindertenrechtskonvention: "Behindern ist heilbar - indem wir einfach alles erreichbar machen." Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW arbeitet weiter an seinem Auftrag, Barrieren und Ausgrenzung im Leben von Frauen mit Behinderung abzubauen und die Verwirklichung des Menschenrechts auf soziale Teilhabe voranzutreiben.

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GENDER INKLUSIVE? Rechte von Frauen und Männern in der UN - Behindertenrechtskonvention, Fachtagung des LVR in Köln

Frauenrechte in der UN - Behindertenrechtskonvention

Die UN - Behindertenrechtskonvention benennt die Mehrfachdiskriminierung von Frauen mit Behinderung und fordert die Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte v.a. bei den Themen Gesundheitsversorgung, Zugang zu Ausbildung und Arbeit sowie Gewaltschutz. Ein Fachtag des LVR (Landschaftsverband Rheinland) am 7.11.2011 zum Thema "GENDER INKLUSIVE? - Rechte von Frauen und Männern in der UN-Behindertenkonvention"diskutierte u.a. folgende Fragen: Wo sehen Menschen mit Behinderung selbst Handlungsbedarfe zur Umsetzung ihrer Rechte? und Wie ist der erste Entwurf der Bundesregierung für einen nationalen Aktionsplan aus geschlechtssensibler Perspektive zu bewerten? Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung NRW hat diese Veranstaltung mitgestaltet.

Eine besondere Freude war es uns, die jungen Frauen des HeilpädagogischenTherapie- und Förderzentrums St. Laurentius Warburg bei der Eröffnung der Ausstellung ihrer Fotowerkstatt "Brücke zum Selbst - Frau sein mit Behinderung" zu begleiten. Voller Freude und Stolz zeigten die Frauen und Mädchen einen Einblick in ihre Lebensräume und -träume.

Einladung zum Fachtag hier zum Download.

Einladung zur Ausstellungseröffnung hier zum Download