Projekte

  • LauterStarke FrauenProjekt zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderung und chronischer Erkrankung
  • Depressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung als Thema im Fokus der SelbsthilfeDepressionen und psychosomatische Störungen bei Behinderung/chronischer Erkrankung im Fokus der Selbsthilfe unter genderspezifischen Aspekten

Aktuelles

Zum Welttag der Menschen mit Behinderung

Behinderte Frauen und Mädchen brauchen Sichtbarkeit. Jeden Tag.

Auf lilanen Hintergrund: Behinderte Frauen und Mädchen brauchen Sichtbarkeit.  Auf weißen Hintergrund: Jeden Tag im Jahr.  Links daneben im gelben Kreis: Zum Welltag der Menschen mit Behinderung   Unten demonstrieren 3 behinderte Frauen

Welttage haben ein Problem:
Sie bündeln an einem einzelnen Tag sehr viel Aufmerksamkeit für ein Thema.
Aber diese Aufmerksamkeit ist meist am nächsten Tag schon wieder weg.
 
Heute ist zum Beispiel der Welttag der Menschen mit Behinderung.
Wir freuen uns für alle behinderte Menschen und insbesondere für behinderte Frauen, die heute Sichtbarkeit bekommen.
Aber die Teilhabe von behinderten Frauen ist ein so großes Thema, dass ein Tag nicht dafür ausreichen kann, um Barrieren zu lösen und neue Wege zu finden.
 
Deswegen freuen wir uns über alle behinderte Frauen aus NRW oder verbündete Personen,
die uns heute (wieder-)entdecken und Lust haben an allen anderen Tagen im Jahr neue Aktionen und Ideen mit uns zu planen.
Schreibt uns gerne über info@netzwerk-nrw.de
 
Alternativtext für die Barrierefreiheit von sehbehinderten und blinden Menschen vorhanden: !b

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Netzwerk behinderter Frauen fordert Inklusion im Gewaltschutz vor Ort

Vergesst uns nicht im Kampf gegen Gewalt!

Das Netzwerk und NetzwerkBüro NRW mit Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der die Broschüre in den Händen hält (Bild: Stefan Fercho/hello.you).

Gewählte Frauenbeauftragte der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) werden in NRW vom NetzwerkBüro unterstützt, besonders auch als Ansprechpartnerinnen bei Gewaltvorfällen. „Frauenbeauftragte müssen auch in die Beratungs- und Hilfsstrukturen vor Ort aktiv integriert werden und Frauen mit Behinderung generell als Klient*innen besseren Zugang bekommen“, fordert Netzwerksprecherin Getrud Servos.

Die Broschüre „Vor Ort inklusiv gegen Gewalt“ soll hier mit praktischen Tipps helfen. Sie basiert auf Erfahrungen im Projekt Sicher, Stark und Selbstbestimmt.

Im Broschüren-Vorwort des Ministers heißt es: „Gerade Netzwerke am Ort können Frauenbeauftragte und weibliche Werkstatt-Beschäftigte im Alltag stützen. Werden vorhandene Barrieren durch Austausch und Begegnung abgebaut, sind vorhandene Schutzstrukturen zudem für alle Frauen besser erreichbar.“

Mehr über die Broschüre und die Arbeit im Netzwerk NRW erfahrt ihr in der kompletten Pressemitteilung, die ihr hier herunterladen könnt:

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26 Jahre Netzwerk! Wir sind hier und wir sind viele: Gemeinsam. Verändern. Mit Ihnen?

Wenn Sie mit anderen aktiv werden oder 3-4 mal im Jahr unseren Infobrief erhalten möchten:

Rufen Sie an unter 0251 - 51 91 38 oder schreiben Sie uns an info@netzwerk-nrw.de. Wir freuen uns auf Sie!
Aktuelle Informationen zu unserer Arbeit finden Sie auch in den sozialen Medien:
facebook.com/Netzwerkerinnen  und instagram.com/die_netzwerkerinnen 

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Stellungnahme des Netzwerks Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW

4. Corona-Welle: Dauerhaften Schutz gewährleisten!

Netzwerk-Sprecherinnen Claudia Seipelt-Holtmann und Gertrud Servos bei einer Anhörung im Landtag (Foto: Spindelndreier/helloyou)

Beim virtuellen Plenum des Netzwerks Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW äußerten Teilnehmerinnen ihre Besorgnis über die aktuelle Entwicklung der Pandemie. Aus den Diskussionen entstammt die folgende Stellungnahme: 

Die Bundesregierung hat die Verpflichtung, die Bevölkerung vor der weiteren Ausbreitung der Corona-Pandemie zu schützen. 

Daher fordert das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW Folgendes: 

  • Kostenfreie Schnelltests sind allen Bürgerinnen und Bürger uneingeschränkt zu ermöglichen.  
    Sie bleiben auch über das Ende der „epidemischen Lage“ hinaus notwendig, um vulnerable Gruppen, wie Ältere und Menschen mit Behinderung, zu schützen.   

 

  • Mitarbeitende ambulanter Hilfsdienste und aller Assistenzmodelle in Kinder- und Jugendhilfe, Altenhilfe und Eingliederungshilfe (früher: Behindertenhilfe), wie zum Beispiel betreutes Wohnen, Arbeitgebermodell und Assistenzdienste, müssen sich bis zum Ende der Pandemie mehrmals wöchentlich, mindestens 3 x, kostenfrei testen lassen können, um ihre vulnerable Klient*innen zu schützen. 

 

  • Menschen, die staatliche Transferleistungen wie z.B. Grundsicherung beziehen, brauchen einen bedarfsgerechten und kostenfreien Zugang zu hochwertigen medizinische Masken, beispielsweise über die rückwirkende Erstattung der Kosten. Gerade Frauen mit Behinderung, die besonders häufig auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, benötigen solch eine zusätzliche Unterstützung, damit auch sie, genau wie andere Menschen, der Maskenpflicht nachkommen und ohne Einbußen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. 

Nach neusten Ankündigungen sind ab dem 13.11.2021 wieder kostenlose Tests deutschlandweit verfügbar. Diese Entscheidung begrüßt das Netzwerk NRW natürlich, aber betont zugleich die Forderung, dass die Zusatzkosten für Masken für Empfängerinnen z.B. von Grundsicherung langfristig übernommen werden müssen.

 

Die ganze Stellungnahme kann hier heruntergeladen werden:

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Aktiv für mehr Schutz gegen Gewalt

Minister Laumann steht zusammen mit dem Netzwerk-Team und hält ein Foto-Plakat, das eine Frauenbeauftragte zeigt, in die Kamera
(von hinten links) Antje Brandt, Dr. Monika Rosenbaum, Minister Karl-Josef Laumann und Elena Doudis mit (von vorne links) den Netzwerk-Sprecherinnen Gertrud Servos und Claudia Seipelt-Holtmann (Bild: Stefan Fercho)


Wie lässt sich der Gewaltschutz für behinderte Frauen in Einrichtungen aktiv verbessern?
Anlässlich des Jubiläums „26 Jahre Netzwerk - 25 Jahre NetzwerkBüro“, sowie des Projektstarts von „Sicher, Stark und Selbstbestimmt – vernetzt!“ sprachen wir mit Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, über dringende Verbesserungen.

Die gesamte Pressemitteilung könnt ihr hier herunterladen und lesen:

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Welt-Mädchen-Tag und Mädchenpapier

Welt-Mädchen-Tag Wir fordern: Mädchen mit Behinderung brauchen mehr Angebote, die ihre Selbstbestimmung stärken! Oben rechts: Ein gezeichnetes Mädchen mit einem Blindenstock. Unten: zwei Mädchen mit einem Rollator und eines im Rollstuhl
Alle Mädchen mit Behinderungen verdienen Freiraum.

Heute ist Welt-Mädchen-Tag.

Mädchen mit Behinderungen brauchen Freiraum, um sich zu erproben und ihre Wünsche und Vorstellungen besser kennenzulernen.
Gerade im Bereich der Bildung hören Mädchen mit Behinderung immer wieder, was sie alles nicht können und wo ihre Grenzen liegen. Deswegen erleben wir im Netzwerk oft, dass Mädchen mit Behinderung sich wenig zutrauen und erst gar keine positiven Ideen für ihre Zukunft entwickeln können, wenn es um den Berufseinstieg geht. Gerade dort werden aber wichtige Grundsteine für ihre weitere Unabhängigkeit und Selbstbestimmung gelegt,

Deswegen ist einer unsere zentralen Forderungen, dass behinderte Mädchen verstärkt Beratungsangebote brauchen, die ihre Fähigkeiten und ihre Interessen in den Mittelpunkt rücken.

Im ersten Schritt sollte die Fragen stehen: Was möchtest du machen? Was macht dir Spaß? Worüber möchtest du mehr lernen?

Im zweiten Schritt kann es dann darum gehen, den erarbeiteten Vorstellungen einen konkreten beruflichen Rahmen zuzuordnen. Aber auch hier sollte der Fokus idealerweise darauf liegen, wie mögliche Wege aussehen können und welche Unterstützungsformen verfügbar sind, um eventuelle Barrieren zu überwinden.

Das Ziel dabei sollte immer sein, Mädchen mit Behinderung in ihren Entscheidungen und Selbstbestimmung zu stärken.

Wollt ihr noch mehr Hintergründe wissen?

Unser Mädchenpapier erhält noch mehr Forderungen, um das Leben von Mädchen mit Behinderungen zu verbessern. Das Mädchenpapier ist eine Zusammenarbeit vom Netzwerk NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft autonome Mädchenhäuser /  feministische Mädchenarbeit e.V. - Fachstelle interkulturelle Mädchenarbeit NRW. Hier könnt ihr das Mädchenpapier herunterladen und ansehen:[nbsp]

 

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Wir sind stolz auf uns und feiern

Juli ist der "Disability Pride Month"

5 zackige parallele Linien in blau, gelb, weiß, rot und grün vor einem schwarzen Hintergrund. Darunter steht, wir sind Frauen mit Behinderung und stolz drauf.
Ein Bild der Disability Pride Fahre

Juli ist der "Disability Pride Month". Also der Monat, in dem behinderte Menschen besonders sichtbar sein und sich feiern sollten.

Damit schließt der Disabilty Pride Month perfekt an unsere Bunte Woche an. Auch da haben wir ja immer wieder darauf geschaut: Das haben das Netzwerk NRW und das NetzwerkBüro in den letzten 25 +1 Jahren geschafft.

Besonders wir Frauen mit Behinderung tun uns ja oft ein bisschen schwer mit dem Stolz auf uns sein, dabei hätten wir viele Gründe dafür: Schließlich müssen wir im Alltag besonders viele Barrieren überwinden.
Das haben auch verschiedene Studien in der Bunten Woche wieder gezeigt.

Trotzdem kämpfen wir immer weiter für unsere Rechte - unser Netzwerk ist ja das beste Beispiel dafür.

Also: Wofür feiert ihr euch im Juli?

Übrigens: Diese Kurven-Flagge hat Ann Magill extra für den Disability Pride Month entworfen.
Was bedeutet sie?

  • Die verschiedenen Farben stehen für verschiedene Behinderungsarten.
  • Der schwarze Hintergrund soll an die verstorbenen und getöteten Menschen mit Behinderungen erinnern.
  • Die Kurven stehen für die Umwege, die wir wegen Barrieren immer wieder nehmen müssen.

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Frauen mit Behinderungen: Wir müssen uns wehren! Wir brauchen Verbündnisse!

zwei Bilder von verstorbenen Netzwerkfrauen stehen in einem Bildrahmen auf einem Tisch. Davor steht eine rosafarbene Blume. Rundherum liegen Netzwerkbroschüren aus verschiedenen Jahren.
Auch sie hatten einen festen Platz beim Auftakt der bunten Woche: verstorbene Netzwerkfrauen

Die Bunte Woche vom Netzwerk NRW ist gestartet.

Mit über 100 Teilnehmer*Innen für die sechs Online-Veranstaltungen ist die bunte Woche vom Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW gestartet.
Claudia Seipelt-Holtmann und Gertrud Servos, Netzwerk-Sprecherinnen und schon seit der Gründung im Netzwerk aktiv, erinnerten im Gespräch an Höhepunkte, Herausforderungen und Erfolge der letzten 25 Jahre. Aber auch die Erinnerung an bereits verstorbene Netzwerkfrauen hatte ihren Platz.

Im zweiten Teil gab die Inklusionsaktivistin Sigrid Arnade einen Rückblick über die Geschichte der Behinderten-Aktivistinnen in Deutschland und international. Sie ordnete das Netzwerk darin ein. Immer wieder zeigten sich Verbindungen im Durchgang durch einige wichtige Themen. So hat sich zwar in manchen Bereichen die Gesetzgebung verbessert, aber manche Probleme sind trotzdem genauso weit von einer Lösung entfernt.
Eines dieser noch nahezu ungelösten Themen ist die Gewalt gegen Frauen mit Behinderung. Die Teilnehmer*Innen waren sich mit der Referentin und den Sprecherinnen darin einig: Wir Frauen mit Behinderungen brauchen Bündnisse und wir müssen uns wehren.

In den kommenden Tagen geht es in der bunten Woche um Frauenbeauftragte in Werkstätten, um Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt, um Gewalt und Opferschutz, um Politik oder Computer-Spiel als Hobby und Empowerment.

Das ehrenamtliche Netzwerk NRW wird unterstützt durch
das NetzwerkBüro, in Trägerschaft der LAG Selbsthilfe NRW und gefördert durch das Land NRW.
Weitere Information zum Programm unter www.netzwerk-nrw.de

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Wir laden euch ein neuen Themen und gemeinsamem Austausch!

Bunte Woche: Wir schauen zurück und leben nach vorn!

Unter den Logos von Netzwerk und NetzwerkBüro ist zu lesen: "25+1 Jahre. Vormerken. 21.6. - 25.6. 2021. Bunte Woche: Wir schauen zurück und leben nach vorn!" Die Worte "Bunte Woche" sowie "leben" sind mit einem Pinselstrich in Regenbogenfarben unterstrich

Wir wollen euch sehen und mit euch diskutieren!
Wann: In der "bunten Woche" vom 21.-25. Juni 2021!
Was:   Unter dem Motto: "Wir schauen zurück und leben nach vorn!" laden wir ein zu Online-Veranstaltungen.
 
Wir erhoffen uns neue Themen, Ideen und Austausch mit euch.
Wir sprechen über Politik und Teilhabe, Armut und Gewalt, Frauenbeauftragte und Erwerbsarbeit, Schönheit und PC-Spiele...
 
Das Programm findet ihr hier unten.
Gebärdendolmetschung steht zur Verfügung.
Meldet euch am besten an per Mail an info@netzwerk-NRW.de

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Frauen-Protest zum 5. Mai

Wir fordern Gewaltschutz ohne Barrieren!

Eine zierliche Frau mit Brille, gelbem Pullover, roter Leggings sitzt vor einer lila Wand im blauen Rollstuhl. Links davon unter dem grünen Netzwerk-N steht: Oberlinhaus : 4 Menschen mit Behinderung getötet. "Überforderung ist keine Rechtfertigung!"

Das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW fordert am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderung, Gewaltschutz ohne Barrieren.

„Frauen mit Behinderung leben in ganz Europa mit erhöhtem Gewalt-Risiko, aber schlechterem Zugang zu Prävention, Justiz und Opferschutz,“ kritisiert Claudia Seipelt-Holtmann, eine der Netzwerk-Sprecherinnen. Das Netzwerk setzt sich seit seiner Gründung in NRW für einen besseren Gewaltschutz für Frauen und Mädchen mit Behinderung ein und weiß, was fehlt. Zu seinen Forderungen zählen:

  • Ausreichende Ressourcen für Barrierefreiheit der Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern, vom Rollstuhlgerechten Zimmer über Beratung z.B. in Leichter Sprache bis zur Bereitstellung barrierefreier Informationen
  • Barrierefreiheit auch innerhalb der ganzen Angebotspalette im Umfeld von der Spurensicherung nach Gewalt bis zur Psychotherapie
  • Aufsuchende Angebote der Beratung und Hilfe für Frauen (und nicht-binäre Personen), besonders bei Einschränkungen der Mobilität und Bedarf an Mobilitätsunterstützung
  • Barrierefreie Angebote auch für Männer mit Beeinträchtigung, als Opfer genau wie als Täter, bei Beratungsstellen ebenso wie Schutz- und Hilfe-Angeboten
  • Öffentlichkeitswirksame Aufklärung und Kampagnen zum Zusammenhang zwischen diskriminierender Sprache und Gewaltbereitschaft gegen Frauen (und Männer) mit Behinderung

„Wir wollen im Gewaltschutz von Anfang an mitberücksichtigt werden, als Frauen ebenso wie als Menschen mit Behinderung “ sagte Netzwerk-Sprecherin Gertrud Servos. Neben der weiter hohen Gewalt im Nahraum und der sexualisierten Gewalt haben zwei Ereignisse die Netzwerk-Frauen besonders schockiert: Die zu Jahresbeginn bekannt gewordenen gewaltsamen Übergriffe im westfälischen Wittekindshof und der gewaltsame Tod von 4 Bewohner*innen der Wohneinrichtung Oberlinhaus in Potsdam Ende April.

Der regelmäßige Bedarf an Assistenz oder Therapie macht das Leben vieler Frauen mit Beeinträchtigung komplex. Der Umgang mit vielen Menschen erhöht das Gewaltrisiko. Gerade deshalb fordert das Netzwerk den gesellschaftlichen Willen und die generelle Haltung, Frauen mit Behinderung in ihren selbstbestimmten Grenzen zu respektieren und den Gewaltschutz entsprechend weiterzuentwickeln.

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